GRÜNE WEIHNACHTEN – 10 TIPPS FÜR EIN NACHHALTIGES UND VEGANES WEIHNACHTSFEST

Kling Glöckchen, klingelingeling – der Advent ist in vollem Gange und rast in Höchstgeschwingkeit Richtung Fest. Langsam wird es Zeit, sich Gedanken über den herannahenden Geschenkewahnsinn zu machen und sich zu fragen: Wollen wir das wirklich, ein Weihnachten als Höhepunkt aller Konsumfeste? Sooo viele Geschenke, so viel Müll unterm Weihnachtsbaum? Und überhaupt, was für einen Baum, welche Dekoration? Was ist überhaupt mit einer nachhaltigen, vielleicht sogar veganen Lebensweise vereinbar? Wir geben euch heute 10 Tipps, mit dem ihr die Feiertage verantwortungsvoll und zugleich wunderschön verzaubert gestalten könnt.

1. Raus in die Natur – Schönes sammeln

Die erste Idee ist so einfach, dass man vielleicht gar nicht an sie denkt. Ab nach draußen, Augen aufhalten und einfach einsammeln. Unsere Natur, allen voran der Wald, bietet das perfekte Dekomaterial für Weihnachtsbasteleien zum Nulltarif. Ob Tannen, Kiefern-, Lärchen- und Fichtenzapfen, Moos, hübsche Stechpalmen-Zweige (Ilex) mit roten Beeren oder sogar einfach nur knorrige Äste und Baumrinde – die Natur ist ein wahrer Kreativitätsanreger. Die gesammelten Naturmaterialien lassen sich gut getrocknet verbasteln.

2. Deko und Tannenbaumschmuck – DIY

Man muss kein(e) Florist(in) sein, um aus ein wenig Tannengrün, Zapfen und anderen Materialien hübsche, weihnachtliche Arrangements herzustellen. Auch die Dekoration am Baum und in der Stube kann selfmade sein, was keinesfalls altbacken ist, denn: Do it Yourself ist in! Bücher, Blogs und Zeitschriften an jeder Ecke geben tolle Tipps, die zumeist auch mit wenig Bastelerfahrung einfach umzusetzen sind. Wichtig ist, dass die verwendeten Materialien umweltfreundlich sind und keinen zusätzlichen Müll aus problematischen Stoffen wie Plastik erzeugen. Einige Ideen sind Filz- oder Papieranhänger für den Baum und Watte als Schneeflockendeko. Extravagant sind Figuren aus Salzteig, die viele Weihnachtsfeste lang halten und sich hübsch lackieren lassen. Ist man mutig und mag es ausgefallen, kann man sich auch an Upcycling-Weihnachtsdekoration versuchen – aus alt wird neu! Wer am Ende Selbstgebasteltes lieber kaufen und damit noch einen guten Zweck unterstützen möchte, der sollte darauf achten, dass der Schmuck fair und ökologisch aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt ist. Kleine Werkstätten, in denen vielleicht sogar Menschen mit Behinderung arbeiten, sind besonders unterstützenwert.

Der definitive Super-Tipp kommt jedoch aus Omas Kindertagen. Warum nicht einfach mal wieder Äpfel, Nüsse und selbstgebackene Plätzchen in den Baum hängen? Das Gebäck – ja, das ist dann doch anders als bei Oma! – dann noch im veganen Weihnachtsgewand, da freuen sich neben den Kindern auch die Tiere. Und ist dann der Baum abgefuttert, bleibt kein Krümelchen Dekomüll außer einem Bindfaden mehr übrig!

3. Ökologischer Weihnachtsbaum

Der Weihnachtsbaum aus ökologischer Erzeugung – das gibt es? Und tut das denn unbedingt not? Wir wollen ihn doch nicht essen! Doch halt, einen Weihnachtsbaum aus ökologischer Waldwirtschaft bzw. ökologischer Weihnachtsbaumkultur zu kaufen macht sehr wohl Sinn, denn: Die meisten bei uns zum Verkauf stehenden Weihnachtsbäume stammen von Großplantagen in Skandinavien, Irland oder Osteuropa. Die Transportwege sind immens, die Bäume müssen daher schon Monate vorher geschlagen und anschließend in CO2-fressenden Kühlhäusern vorm vorzeitigen Nadeln bewahrt werden. Beachtet man dazu noch die verwendeten Dünger und Pestizide, die die Natur in den Anbaugebieten langfristig belasten, fällt die Ökobilanz dieser Bäume miserabel aus. Wer das nicht unterstützen will, kann sich in einer umfangreichen Liste der Umweltgruppe Robin Wood über Verkaufsplätze von ökologischen Weihnachtsbäumen in der Nähe informieren.

Geht man wie beim Baumschmuck zurück in die Vergangenheit, jedoch eher zur Uroma oder davor, dann wird man auf den ursprünglichen, christlichen Brauch des Gabenbaumes stoßen. Weihnachtsbäume waren damals noch unbekannt, stattdessen stellte man einen Laubbaumast auf, der hübsch dekoriert wurde. Anstelle einen intakten Baum zu opfern, kann man also z. B. einfach einen Ast aus dem eigenen Garten verwenden, der sowieso der Säge im Herbst zum Opfer gefallen wäre. Nachhaltiger geht’s nicht!

4. Kerzen – vegan und bio

Kerzen sind nicht gleich Kerzen. Sie bestehen aus unterschiedlichen Inhaltsstoffen und sind zum Teil sogar nicht vegan. Dies gilt vor allem für die echten Bienenwachskerzen. Aber auch andere Stoffe in Kerzen sind bedenklich. Allen voran Paraffin-Kerzen, sie bestehen aus dem Klimakiller Erdöl. Kerzen aus Stearin sind in der Regel ebenfalls fragwürdig. Stearin besteht  zwar aus nachwachsenden Rohstoffen, zumeist aber billig gewonnenem Palmöl. Hinter diesem Problemrohstoff stehen Regenwaldrodung und Artenausrottung. Aus nachhaltiger Sicht unbedingt meiden!
Empfehlenswerte Alternativen sind ökologische Kerzen aus nachwachsenden, heimischen, gentechnikfreien Pflanzenölen. Beispiele sind Kerzen aus Raps, Sonnenblumenöl oder Sojawachs. Ein Shop für nachhaltige Kerzen ist z. B. BioCandela.

5. Geschenkpapier selbstgemacht

Jede Menge Geschenke – jede Menge Verpackungsmüll unterm Weihnachtsbaum. Ein kurzes Vergnügen. Geschenkpapier ist für kleinstes Geld an jeder Ecke zu haben, eine nachhaltige Herstellung des Produkts ist nur schwer vorstellbar. Wenn man den Kreislauf durchbrechen will, kann man klein anfangen. Papier aufheben und Schleifen wiederverwenden, auch wenn es nicht mehr so schön aussieht wie beim ersten Mal. Beim Kauf sollte man zudem möglichst kein beschichtetes Papier, Folien oder Geschenkband aus Plastik wählen. Viel besser und sehr hübsch sind z. B. Bänder aus Naturmaterialien wie Bast, den es auch in verschiedenen Farben gibt. Auf Tesafilm und Klebeband kann man übrigens auch verzichten, fest verschnürt halten die meisten Pakete auch ohne.
Wer gerne kreativ ist, kann einen Schritt weitergehen und das Papier selber herstellen. Dafür ewa neutrales Packpapier verwenden und selbst bedrucken. Das geht z. B. mit selbstgemachten Stempeln aus Kartoffeln. Dazu eine Kartoffel halbieren, ein Plätzchenausstecher mit Weihnachtsmotiv hineinstecken und die Kartoffel außerhalb des Förmchens wegschneiden. Wenn der Ausstecher entfernt wird, hat mein einen tollen Stempel, den man mit umweltfreundlichen Farben, wie etwa Wasserfarbe, verwenden kann. Auch Zeitungspapier eignet sich für kreative und nachhaltige Verpackungseinfälle.

Frei von Konventionen und für Mutige ist die unglaublich geniale Idee, Geschenke in Sinnvolles zu verpacken. Sprich in Dinge, die weiterverwendet werden können und somit doppelte Geschenkefreude bringen. Was wird die Oma sagen, wenn sie ihr Geschenk aus einem Geschirrtuch auswickelt? Die Tante kann bestimmt das bunte Tuch gebrauchen, in dem ihr Präsent steckt. Auch Mützen und Socken eignen sich prima und sorgen für erstaunte Blicke. Wer es herkömmlicher mag, der nimmt Blechdosen, Weck-Gläser und dekorative Kartons.

6. Geschenkabsprachen und Wichteln

Schenken soll Freude bringen, entgleist aber häufig leider viel zu schnell zu einem Wettstreit unter Verwandten, vor allem, wenn es um Kinder geht. Hier helfen zumeist nur klare Absprachen und Ansagen, um die Geschenkeflut einzudämmen. Eine gefühlvolle und diplomatische Kommunikation im Vorfeld des Heiligen Abend sind unbedingt nötig, damit es nicht zu Streit und Tränen unterm Weihnachtsbaum kommt. Macht eurer Verwandtschaft klar, dass Geschenke etwas ganz Besonderes sind und keinesfalls Erwartungshaltungen bei Kindern schüren sollen. Wünsche des Wunschzettels sollen beachtet werden, aber auch die Kleinen sollten schon lernen, dass nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen. Eine gute Absprache könnte sein: Ein Geschenk pro schenkender Partei, zum Beispiel von den Großeltern. Auch bei Versuchen wie „Das zweite Geschenk hat doch nur drei Euro gekostet“ sollte man konsequent bleiben, denn Kinder bewerten Geschenke nicht in Preiskategorien, sondern nach Menge und Umfang. Die gezielte Rationierung von Geschenken ist pädagogisch sinnvoll und schont zudem die Umwelt. Weniger Geschenke – weniger Müll!

Unter Erwachsenen ist die Einschränkung von Geschenken bedeutend einfacher als bei Kindern umzusetzen. Wenn alle damit einverstanden sind, kann man beispielsweise Geschenke komplett aus den Feierlichkeiten streichen. Das Resultat: Weniger Stress im Vorhinein und ein größerer Fokus auf dem leckeren, vielleicht sogar veganen Festessen.
Man kann aber auch andere Regelungen unter Erwachsenen treffen. Vielleicht einigt man sich darauf, dass nur selbstgemachte Geschenke erlaubt sind. Auch das sogenannte Wichteln ist eine gute Alternative. Dazu wird für jeden Teilnehmer offen oder geheim ein zu Beschenkender ausgelost, jeder muss also nur ein Geschenk besorgen und erhält im Gegenzug auch nur eines.

7. Zeit und Selbstgemachtes schenken

Wer Freunde und Familie gerne individuell beschenken möchte, kann seine eigene Zeit verschenken. Das hört sich seltsam an, ist aber ganz einfach und erzeugt 0 % Müll. Entweder wendet man Zeit für die eigene Geschenkherstellung auf und bastelt, näht, strickt oder backt dem lieben Menschen eine sehr persönliche Aufmerksamkeit. Wem das nicht liegt, der kann, je nach Interessen des Beschenkten, Zeit in Form einer gemeinsamer Aktion verschenken. Ein gemeinsamer Konzert-, Kino-, Theater- oder Eventbesuch macht beiden Spaß. Den Ideen sind hier keine Grenzen gesetzt. Man kann Zeit auch in Form von Entlastung verschenken, worüber sich besonders junge Familien freuen werden. Abends Babysitten, Gassidienst mit dem Familienhund oder sogar für ein halbes Jahr ein Kind jede Woche zur Musikschule fahren – eine wahre Freude!

8. Hohe Lebensmittelstandards

Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung sollten auch an Festtagen bewusst gelebt werden. Natürlich darf es auch mal Ausnahmen geben. Aber grundsätzlich sollte auf die Qualität der Lebensmittel geachtet werden, auch wenn dadurch das Festessen für die ganze Großfamilie teuer werden kann. Vom Plätzchenbacken bis hin zum Weihnachtsessen sollten die Zutaten möglichst alle aus biologischer Erzeugung sein und, soweit möglich, aus der Region stammen. Auch faire und saisonale Produkte sind zu bevorzugen. Veganes Essen  ist gerade an Festtagen ein Streitthema. Dazu muss jeder in seiner Familie eine individuelle Lösung finden. Vielleicht kann man ja die versammelte Mannschaft zu sich zum veganen Festagsschmaus einladen?
Wem Backen und Kochen weniger liegt, der sollte unbedingt auf Inhaltsstoffe von fertigem Gebäck und verarbeiteten Lebensmitteln achten. Künstliche Zusätze und Aromen, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und Co. sind ebenso besser zu meiden wie billiges Vanillin, das gerne in allerlei Süßwaren steckt und im Verdacht steht, gesundheitsschädlich zu sein. Veganer haben mittlerweile eine große Auswahl auch an traditionellem Weihnachtsgebäck, wie Zimtsternen oder Lebkuchen. Eine Backanleitung für den Klassiker Dominosteine findet ihr hier in veganer Form.

9. Buchtipp – „Vegane Weihnachten“

Wir haben keine weihnachtlichen, veganen Rezepte in unserer Liste. Traditionelle Gerichte und Backwaren sind  mittlerweile fast alle in tierfreier Version umsetzbar, dank der vielen Bücher zum Thema. Eines der empfehlenswerten Exemplare unter ihnen ist das erst kürzlich erschienene „Vegane Weihnachten“ der österreichischen Autorin Claudia Luger-Bazinger. Hier findet man alles, was man für eine vegane Advents- und Weihnachtszeit braucht. Von Weihnachtsgebäck und Fest-Menüs über Ideen für den Weihnachtsbrunch und weihnachtliche Drinks bis hin zu Anleitungen für selbstgemachte, essbare Weihnachtsgeschenke ist alles dabei.
Claudia Luger-Bazinger ist seit 2009 Veganerin und betreibt mit totallyveg.at einen der dienstältesten, deutschsprachigen Vegan-Blogs. „Vegane Weihnachten“ ist bereits ihr zweites Buch.

10. Buchtipp – „Vegan X-Mas“

Zum Schluss noch ein weiterer Buch-Tipp, diesmal ganz dem Thema weihnachtliches Backen gewidmet. Bereits 2014 erschien „Vegan X-Mas“ der veganen Bloggerin Stina Spiegelberg, das aber noch kein bisschen veraltet anmutet und einfach ein super Kompendium ist für alles, das sich zur Weihnachtszeit backen lässt. Zu den wichtigsten Themen findet man viele Rezepte, seien sie schokoladig, klassisch, fruchtig, geht es um Kuchen, Kleingebäck, Pralinen, Konfekt oder gar internationale Weihnachtsspezialitäten. Allen Backanleitungen gemein: 100 % vegan.
Die gebürtige Französin Stina Spiegelberg betreibt den beliebten veganen Food-Blog veganpassion.blogspot.de, veröffentlicht vegane Koch- und Backbücher und engagiert sich seit Jahren für Tierschutz- und Nachhaltigkeitskampagnen.

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