Wir freuen uns riesig: Unsere „Farmer-To-Bar“-Initiative wurde mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2026 ausgezeichnet – und damit als wegweisendes Modell für Transparenz, Verantwortung und soziale Wirkung in globalen Lieferketten gewürdigt. Die Jury hob besonders hervor, wie unser Projekt Rohstoffbeschaffung, Transparenz und Gemeinwohl wirkungsvoll verbindet und damit einen neuen Standard für nachhaltigen Schokoladenkonsum setzt.
Am 4. Dezember wurde der Preis in Düsseldorf verliehen – und unser Geschäftsführer Gerrit Wiezoreck nahm die Ehrung im Transformationsfeld „Wertschöpfungskette“ stolz entgegen. Für uns ein großer Moment! Gerrit fasst es passend zusammen: „Mit Farmer-To-Bar zeigen wir, dass Nachhaltigkeit dann wirksam wird, wenn wir sie vollständig transparent machen – und die Menschen am Anfang der Kette wirklich teilhaben lassen.“

Mit unserem Ansatz machen wir Lieferketten nicht nur nachvollziehbar – wir geben ihnen ein Gesicht und eine Geschichte. Über eine interaktive Weltkarte und einen QR-Code auf der Verpackung können Konsument*innen heute sehen, von welchem Bauern oder welcher Bäuerin der Kakao stammt. Für uns kein bloßes Versprechen, sondern Realität: Jede Tafel ist rückverfolgbar bis zur Erzeugercommunity in der Dominikanischen Republik.
Intelligentes Tracking-Tool
Dahinter steckt ein ausgeklügeltes digitales Tracking-Tool, dessen Entwicklung durch unser Team und mit Unterstützung des IT-StartUps Traceparency UG geleistet wurde. Gemeinsam haben wir es geschafft, Daten vom Ursprung bis zur Produktion in der Schokoladenfabrik lückenlos zu verknüpfen – eine echte Herausforderung angesichts der vielen Kleinbauern, Sammelstellen und Produktionsschritte.
Doch „Farmer-To-Bar“ bedeutet noch mehr: Über das „Identity-Preservation“-Prinzip bleibt der Fairtrade-Kakao physisch getrennt – das garantiert maximale Rückverfolgbarkeit. Für jedes Tracking über den QR-Code auf den iChoc-Verpackungen fließt eine Spende in Gemeinschaftsprojekte in der Kakaoregion, die von der Community mitbestimmt werden. Kürzlich konnte bereits ein Aquädukt gebaut werden, das den Familien entlang der iChoc Kakaoroute“ sauberes Trinkwasser bringt. So verbinden wir Genuss mit Verantwortung – und schaffen echte Chancen für die Menschen, die unseren Kakao anbauen.



