Vegan ernähren bedeutet schon längst nicht mehr Verzichten.

Auch beim Naschen gibt es immer mehr geschmackvolle Alternativen.

Fakt ist: Der Mensch wird nicht als Veganer geboren. Für viele ist der Geschmack einer leckeren Vollmilchschokolade eine liebevolle Kindheitserinnerung. Entschließt man sich für die vegane Lebensweise, ergeben sich zwangsläufig Einschränkungen. Bei Schokolade bleibt unterm Strich zumeist dunkle Schokolade übrig. Nicht jedermanns Fall.

Deshalb gibt es iChoc!

Schokoladengenuss – tierleidfrei und dabei doch so unglaublich nah am „Original“. Anstelle von tierischem Milchpulver verwenden wir Reisdrinkpulver (auch bekannt als „Reismilch“). Den süßen Beigeschmack des Reisdrinks kompensieren wir dank innovativer Rezepturen so, dass auch der Nicht-Veganer den Unterschied kaum schmecken würde. Alles bio, alles ursprünglich – mit den Mitteln, die uns Mutter Natur zur Verfügung stellt. Künstliche Aromen kommen bei iChoc ebenso wenig infrage, wie fragwürdige Emulgatoren (z.B. Sojalezithin).

Wo wird produziert?

Hergestellt werden die veganen iChoc-Schokoladen in der renommierten Ludwig Weinrich Schokoladenfabrik im ostwestfälischen Herford, die auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblickt. Hier war man bereits zu einem frühen Zeitpunkt Pionier bei der Produktion von Fairtrade- und Bio-Schokoladen und widmet sich mit Herz und Verstand dem wahrscheinlich schönsten Handwerk der Welt.

Kann Spuren von Milch enthalten…?

Dass in der Weinrich-Schokoladenfabrik auch herkömmliche Milchschokoladen gefertigt werden, mag nicht jeder Veganer gut finden. Allerdings gewährleisten hier hochtechnisierte Reinigungssysteme eine gründliche Säuberung der Rückstände in den Produktionsanlagen. Trotzdem können Spuren von Produktions-Charge zu Produktions-Charge variieren, weshalb wir keinen verbindlichen Wert angeben können. Daher raten wir Milch-Allergikern präventiv von dem Verzehr unserer iChoc Schokoladen ab.

Der Spurenhinweis, der unter den Zutaten genannt ist, ist eine freiwillige Angabe, damit Allergiker umfassend informiert sind. In Sachen „vegan“-Kennzeichnung gibt es bislang noch keine gesetzliche Grundlage. Unabhängige Instanzen, wie die englische Vegan Society, sehen in Spuren aber kein Ausschluss-Kriterium. Ein Produkt, das vom Rezept her tierproduktfrei gefertigt ist, könne als „vegan“ gekennzeichnet werden.